Dating Guide

Dating-Guide Nr.3 – Das Antiverführerische loswerden – Dont’s

Anti-Verführerische Eigenschaften

1.) Einleitung

Anti-Verführer sind im grossen Masse unsicher, dass sie gegenüber dem Verführungsprozess immun sind. Ihr Nöte und Ängste, ihre Selbstbespiegelung schotten sie davon ab. Unglücklicherweise erkennt man viele Anti-Verführer jedoch nicht auf den ersten Blick. Sie sind subtiler und wenn sie nicht gut aufpassen, verwickeln sie Sie in eine höchst unbefriedigende Beziehung. Sie müssen auf die ersten Anzeichen ihrer Selbstverspiegelung und Unsicherheit achten: Vielleicht sind sie geizig, oder sie argumentieren ungewöhnlich schart, oder sie urteilen überaus hart. Vielleicht überschütten sie Sie mit unverlangtem Lob, oder sie erklären Ihnen ihre Liebe, ehe sie Sie überhaupt kenn, oder, was am auffälligsten ist, sie achten nicht auf die Details. Da sie nicht erkennen, was Sie zu etwas Besonderem macht, können sie Sie nicht mit nuancierter Aufmerksamkeit überraschen.

Es ist von entscheidender Bedeutung, anti-verführerische Qualitäten nicht nur bei anderen, sondern auch bei sich selbst zu erkennen. Fast jeder von uns hat ein oder zwei Anti-Verführerische Qualitäten latent im Charakter verborgen, und je gründlicher wir sie ausrotten, desto verführerischer werden wir. Mangelnde Grosszügigkeit beispielsweise muss nicht unbedingt einen Anti-Verführer signalisieren, wenn dies der einzige Fehler der Person ist, dennoch ist ein geiziger Mensch selten wirklich attraktiv. Zur Verführung gehört es, sich zu öffnen, und wenn jemand unfähig ist, Geld auszugeben, bedeutet das in der Regel, dass er sich auch sonst nicht öffnen kann. Merzen Sie bei sich den Geiz aus.

2) Typologie

Das Tier

Betrachtet man die Verführung als eine Art Zeremonie oder Ritual, macht einen Grossteil der Freude daran die Dauer aus, das Warten, das die Erwartung steigert. Tiere haben für so etwas nicht die Geduld –  sie kümmern sich nur um ihren eigenen Lustgewinn.

Die Ersticker

Sie verlieben sich in einen, bevor man auch nur Halbwegs mitbekommen hat, dass es sie überhaupt gibt. Man glaubt vielleicht, dass sie einen überwältigend finden – doch in Wirklichkeit leiden sie an einer inneren Leere, an tiefsitzenden Bedürfnissen, die nicht befriedigt werden könne. Lassen Sie sich niemals mit diesen Typen ein, die Ihnen die Luft zum Atmen nehmen, es ist fast unmöglich, wieder von ihnen ohne Träume loszukommen. Sie klammern sich an Sie, bis Sie gezwungen sind, sich zurückzuziehen. Eine Untertanart der Ersticker sind die Fussabtreter, Personen, die sie sklavisch imitieren. Diese Typen erkennen sie daran, dass sie nicht in der Lage sind, einen eigenen Gedanken zu fassen.

Die Moralischen

Die Verführung ist ein Spiel, das man leichten Herzens angehen sollte. Moral passt da nicht ins Bild. Diese wollen Sie verändern, einen besseren Menschen aus Ihnen machen, und so kritteln sie andauern an Ihnen herum und beurteilen Sie ständig. In Wahrheit entspringt ihre Moral ihrem eigenen Unglücklichsein und maskiert ihren Drang, die Menschen in ihrer Umgebung zu dominieren. Sie erkenne sie leicht an ihrer Unfähigkeit, sich anzupassen und Spass zu haben.

Die Geizkragen

Geiz signalisiert mehr als nur ein Problem mit dem Geld. Es ist ein eichen für etwas, etwas, das sie davon abhält, loszulassen oder Risiken einzugehen. Gehen sie daher freimütig mit Ihrem Geld und mit sich selbst um, und dann werden Sie erleben, welch verführerisches Potential der selektiven Grosszügigkeit innewohnt. Natürlich müssen sie Ihre Freigebigkeit unter Kontrolle haben, zu spendabel zu sein, kann ein Zeichen von Verzweiflung sein, als würden Sie versuchen, sich Menschen zu kaufen.

Die Stümper

Stümper wirken oft selbstbewusst, doch in Wirklichkeit denkt er nur an sich selbst – er macht sich Sorgen, wie er aussieht oder was die Konsequenzen des Versuchs sein könnten, Sie zu verführen. Und diese Angst ist gewöhnlich ansteckend. Bei der Verführung ist Kühnheit die entscheidende Waffe. Stümper haben überhaupt kein Gefühl für das Timing und sind unfähig, über den eigenen Schatten zu springen.

Die Plaudertaschen

Die treibenden Kräfte hinter einer erfolgreichen Verführung sind das äussere Erscheinungsbild, indirektes Vorgehen und physische Verlockungen. Auch Worte kommen zum Einsatz, doch viel Gerede bricht in der Regel den Zauber. Menschen, die viel reden, sprechen meist nur über sich selbst. Sie haben niemals diese innere Stimme erworben, die sich fragt: Langweile ich den anderen? Lernen Sie um jeden Preis, die eigene Zunge zu zügeln.

Die Reaktiven

Reaktive Personen sind äusserst sensibel – nicht was Sie angeht, sondern hinsichtlich ihres eigenen Egos. Jedes Wort und jede Verhaltensweise von Ihnen durchkämmen sie nach Anzeichen für einen Affront gegen ihre Eitelkeit. Wenn Sie sich aus strategischen Gründen zurückziehen müssen, was man im Rahmen einer Verführung manchmal tun muss – . kommen sie ins Grübeln und werden ihnen Knüppel hinterher. Sie neigen zum Jammern und Klagen. Wir alle sollten in der Lage sein, wenigsten ein bisschen über uns selbst zu lachen, doch die reaktiven Typen können das nicht.

Die Vulgären

Vulgäre Menschen achten nicht auf die Details, die beim Verführen so wichtig sind. Sie wissen auch nicht, dass es manchmal besser ist, sich zurückzunehmen und nicht den eigenen Impulsen nachzugeben. Vulgäre Typen sind schwatzhaft, alles und jedes treten sie in der Öffentlichkeit breit. Indiskretion ist ein sicheres Anzeichen für einen Vulgären. Vermeiden Sie solche Typen. Takt, Stil und Liebe zum Detail sind Grundvoraussetzungen des Verführers.

3) Dont

  • Keine Aufmerksamkeit schenken

Nicht macht wütender, als nicht beachtet zu werden. Im Verlauf einer Verführung muss man sich zwar manchmal zurücknehmen, damit die Zielperson zu zweifeln beginnt. Doch ständige Vernachlässigung bricht nicht nur den verführerischen Zauber, sie kann auch Hass erzeugen.

  • Zu selbstsicher sein

Nichts ist anti-verführerischer als das Gefühl, dass jemand glaubt, man gehöre ihm, dass man ihm nicht widerstehen könnte. Der leiseste Verdacht in dieser Hinsicht ist für den Verführungsversuch fatal; Sie müssen sich beweisen, sich Zeit lassen, das Herz der Zielperson gewinne. Je länger Sie sich Zeit nehmen, je mehr Sie die Ernsthaftigkeit Ihrer Interessens beweisen, desto tiefer wird in Wahrheit der Zauber sein, den Sie auf die andere Person ausüben.

  • Stolz

Übermässiger Stolz, der durch nichts gerechtfertigt ist, ist höchst anti-verführerisch.

4) Fazit

Ein Verführer versucht niemals, direkt zu überreden, stellt nie seine Moralität zur Schau, hält keine Vorträge und erteilt keine Befehle. Alles ist subtil, psychologisch und indirekt.ating



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