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Follower unserer Facebook-Seite haben es wohl bereits im Vorfeld des Events mitbekommen: Aufgrund finanzieller / organisatorischer Probleme musste die World Pride in London in abgespeckter Form stattfinden: keine Parade, keine Outdoor-Party im SOHO-Quartier. Ob sich der Besuch trotzdem gelohnt hat, und was wir dort alles erlebt haben gibt’s im Folgenden.

Shocking

Nachdem kommuniziert worden war, dass der Umzug ohne Wagen auskommen und in Anlehnung an den Ursprung des Christopher Street Days im Rahmen eines Marsches durch die Stadt durchgeführt werden sollte (man kann sich die Dinge auch schön reden), entschlossen wir uns dazu, am Samstag richtig auszuschlafen und uns erst später ins Getümmel zu stürzen. So begaben wir uns denn erst gegen halb drei Uhr nachmittags (ja, wir hatten Erholung nötig) via SOHO (wo noch ziemlich tote Hose herrschte) zum Trafalgar Square. Die Szenerie erinnerte ziemlich an den Turbinenplatz in Zürich: viele Leute, grosse Bühne, wenig Stimmung, zumeist unbekannte Performer, mässig lustige Moderatoren. Die einzigen, die eine wirklich gute Show zeigten, waren die Transvestiten, die als Madonna, Lady Gaga, oder Britney Spears (vielleicht war’s auch Christina Aguilera) auftraten, und es sichtlich genossen, sich für einmal einem solch grossen Publikum präsentieren zu dürfen. Well done, Ladies! Nachdem wir uns an diesem Platz während circa zwei Stunden die Beine in den Bauch gestanden hatten, und noch immer nicht in Party-Stimmung gekommen waren, beschlossen wir, zurück ins SOHO-Quartier zu gehen. Dort war zwar mittlerweile fast kein Durchkommen mehr, aber die Quantität der Besucherinnen und Besucher allein macht ja noch keine Party. Denn: aufgrund fehlender Musik bestand der meisten Anwesenden Betätigung darin, herumzustehen und Alkohol zu schlürfen. Was sie auch sonst jedes Wochenende tun. Unsere in London ansässige Hostess war angesichts dieser Situation noch konsternierter als wir, die Besucherinnen aus dem kleinen Zürich: insgesamt war das Gebotene nicht nur einer World Pride absolut unwürdig, es unterbot gar massiv die Festivitäten im Rahmen der „normalen“ London Pride.

Party? Anywhere?

Am Abend waren Dinner und Party (wir hatten die Hoffnung noch nicht aufgegeben) angesagt. Den Bauch etwas zu fest mit spanischen Tapas gefüllt, gingen wir zunächst ins „Green Carnation“, ein Club im SOHO-Quartier, der sich über mehrere Stöcke eines typisch englischen Hauses erstreckt. Das war mal etwas erfrischend anderes und hatte den Charme einer WG-Party. Einer proppenvollen WG-Party, wohlgemerkt. Mit teils proppenvollen Gästinnen. Lustigerweise trafen wir dort übrigens auch ein paar Schweizerinnen (die sich natürlich gesittet verhielten) an – und die waren mir sogar bekannt: Offstream was in town! Die Welt ist klein. Deren Begeisterung über das Erlebte hielt sich bis zu diesem Zeitpunkt übrigens auch in Grenzen.

Musikalisch wurde zunächst Dance-Music geboten, später lief eher sowas wie Alternative Rock. Das war dann auch der Moment, die Location zu wechseln. So rannten wir zum SWAY, circa 15 Minuten entfernt. Rannten, weil es in Strömen regnete. Und wir keinen Schirm hatten (etwas naiv, ich weiss). Aber: die Dusche sollte sich lohnen. Der Club war classy, die Musik passte auch einigermassen, und die Gästinnen waren (achtung, diese Bezeichnung hab ich auswendig gelernt) sehr heterogen durchmischte homosexuelle Frauen. Es gab Tussi-Blondinen, Vicky Pollards, Hip Hop-Girls (yoyoyo), Inderinnen, Afrikanerinnen, Asiatinnen, … – und das ist, was ich an London eben mag: dieses Multikulti, diese verschiedensten Leute mit ganz unterschiedlichen Backgrounds.

Crazy dramatic lesbians

Mein ganz persönliches Highlight waren aber zwei Chicks, die sich als wahre Tanz-Akrobatinnen zu erkennen gaben: Crazy Chick Nummer 1 versuchte sich im Breakdancen. Mitten auf der Bühne. Wir trauten unseren Augen kaum – und waren damit nicht die Einzigen. Da lag sie am Boden, und versuchte, sich wellenförmig zu bewegen. Das Ganze sah leider mehr nach einem gestrandeter Wal aus, der verzweifelt versucht, wieder zurück ins Wasser zu gelangen. Crazy Chick Numer zwei verfolgte auf den Boden projizierte Lichtkegel, die sich kreisförmig bewegten. Ihre Taktik: wild umherhüpfen. Eine schweisstreibende Angelegenheit, die höchste Konzentration erforderte. Und äusserst spannend mit anzusehen war. Keine Ahnung, welche Drogen die intus hatten, aber es muss was deftig Heftiges gewesen sein. Was ebenfalls auffiel: in London scheint’s in der Frauenszene noch mehr Drama zu geben als hierzulande. Zwischen einer Gruppe krasser yoyo-lesbians flogen beinahe die Fäuste, während sie sich Nettigkeiten wie „I’m gonna … you … in the ……… face, you …… ….!“ an den Kopf warfen und dazu jeweils ihre künstlichen Fingernägel beinahe in der anderen Augen bohrten. Geweint wurde auch viel, beinahe an jeder Ecke, und als wir uns in den frühen Morgenstunden auf den Weg zum Hotel machten, sass sogar dort ein ganz verzweifelter Agyness Deyss-Verschnitt, und fragte, in Tränen aufgelöst, ob wir gesehen hätte, wohin die blonde Frau, die vor uns lief, hingegangen sei (da war gar keine Blondine).

Fazit

Die World Pride war ein gigantischer Reinfall. Eine Schmach für eine Stadt wie London. Wer genau Schuld daran trug, dass der Event zu solch einem Desaster wurde, wird wohl nie vollends geklärt werden. In Zukunft sollte bei der Vergabe der World Pride aber vermehrt darauf geachtet werden, dass der Austragungsort wirklich in der Lage ist, die anfallenden Kosten auch stemmen zu können. Dass es im Falle von London in diesem Jahr aufgrund der nur ein paar Tage später stattfindenden Olympischen Sommerspiele schwierig sein würde, finanzstarke Sponsoren zu finden, hätte man sich auch im Vorfeld denken können. Und wenn Frau bedenkt, dass andere Ortschaften durchaus in der Lage gewesen wären, den Event in diesem Jahr durchzuführen, dann schmerzt das Ganze umso mehr.

Trotzdem habe ich, dank der besten Hostess, die es gibt, ein tolles Wochenende verbracht. Herzlichen Dank an dieser Stelle. Nächstes Jahr werde ich aber wohl nicht mehr London, sondern eine andere Stadt zur Pride besuchen. Von mir aus muss es auch keine World oder Euro Pride sein. Manchmal reicht wohl auch klein, aber fein.

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The Candy Bar – Experience https://www.lesbianchic.de/the-candy-bar-experience/ https://www.lesbianchic.de/the-candy-bar-experience/#respond Tue, 25 Oct 2011 16:04:14 +0000 http://www.lesbianchic.ch/?p=3001

Ich habe es wieder einmal gewagt: ich bin nach London. Zum dritten Mal. Diese Stadt hatte mich bis dato noch nie wirklich zu überzeugen vermocht. Doch nun sollte hoffentlich alles anders sein, denn mit viel Tamtam inklusive eigener Reality-TV Show wurde ja die Candy Bar vor ein paar Monaten renoviert und neu eröffnet! Konnte das dazu beitragen, dass mir London nun besser gefällt? Lohnt sich ein Besuch? Was geht dort ab? Antworten auf diese Fragen gibt’s im Folgenden.

Donnerstagabend: der 1. Versuch

Am Donnerstagabend wagte ich den ersten Besuch – zusammen mit meiner ganz persönlichen und in London ansässigen Dancing-Queen. Beim Betreten der Location abends um 23.00 Uhr waren im Erdgeschoss wohl circa 15 Frauen anwesend. Ich war ab dieser Besucherzahl doch etwas … irritiert. Also machten wir uns auf, die Bar zu erkunden. Vielleicht hatten sich die anderen Anwesenden ja einfach vor uns versteckt. So fanden wir doch ganze weitere 10 Personen im 1. Stock (Chillout-Bereich mit Sofas), sowie deren 6 im Untergeschoss aka „Partyraum“ vor, wo eine äusserst begabte DJane Chart-Musik auflegte. Das erinnerte mich irgendwie ein ganz klein wenig an gewisse Feten (ich nennen jetzt mal keine Namen) hier in der Schweiz. Belustigend und meine Stimmung erheiternd was einzig eine etwas sehr betrunkene „Schwedin“ (Annahme), die an der Tanzstange herumturnte. An dieser Stelle muss ich die Candy Bar aber in Schutz nehmen: aufgrund ihres nicht vorhandenen Talents und gewisser Schwierigkeiten mit der Feinmotorik wage ich nämlich zu bezweifeln, dass sie als Showact gebucht war.

Als wir draussen eine Zigarette rauchten, fragten wir die Türsteherin (ja, das gab’s) ernüchtert, ob es denn normal sei, dass so Wenige an einem Donnerstag (let’s get the weekend started!) hier anwesend sind – was sie natürlich vehement verneinte, und uns aufforderte, doch am Freitag oder Samstag nochmals vorbeizukommen. Dann wäre der Laden nämlich RAPPELVOLL und es würde TOTAL HEISS zu und her gehen. Ich fragte zur Sicherheit noch eine Bardame nach anderen Locations und Parties, worauf sie mir antwortete, dass es in London keine Frauenclubs, beziehungsweise Sausen für Frauen in Clubs, mehr gäbe. Das hätte sich schlicht nicht bewährt. Und so empfahl auch sie mir, doch am folgenden Abend nochmals vorbeizuschauen.

Freitagabend: last shot

Mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass die Beiden mir ja kaum eine andere Bar hätten empfehlen dürfen (PR, PR), schaute ich mir den Laden am Freitagabend dann noch einmal an. Anwesende Frauen gegen ein Uhr morgens: circa 150. Stimmung: sehr ausgelassen. Volk: durchaus interessant, da sehr bunt gemischt und mit den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen. Da passten dann die in der TV-Show vermittelten Bilder wieder mit der Realität zusammen. Nicht, dass die Party wahnsinnig gut gewesen wäre, aber ich empfand den Abend insgesamt als doch einigermassen gelungen. Mit der Ausnahme, dass sich das Klischee, dass Britinnen ab einem gewissen Alkoholkonsum dazu neigen, alle Hemmungen und jeglichen Anstand zu verlieren, wieder einmal bewahrheitet hat: Eine äusserst unattraktive Dame mit Brüsten so gross wie Pamela Anderson (jedoch eher in der vertikalen statt horizontalen Lage) befand es als total normal, einem Chick aus unserer Gruppe vier Mal an den Arsch zu greifen und dann auch noch ganz selbstverständlich ihren Shot zu trinken. Aber zurück zum Wesentlichen: Das Candy Bar Konzept scheint also zumindest ab Freitag zu funktionieren und die Frauen liebenden Frauen anzulocken – sei’s nun für ein paar Drinks, oder auch, um die Hüften zu anspruchsloser Musik kreisen zu lassen. Und zwar genau bis 03:00 Uhr. Um diese Zeit wurde der Sound abrupt abgedreht, das Licht ging an, und wir wurden allesamt von ziemlich grossen und, für Briten sehr atypisch, gentlemen-unliken Typen regelrecht aus der Bar eskortiert.

Fazit

Ich glaube, London und die hiesige Party-Szene unterscheidet eine sehr gewichtige Sache: Wenn wir sagen „wir gehen in den Ausgang“ heisst das, dass wir einen Club besuchen. Ob wir dort gelangweilt an der Bar oder auf einem Sofa herumhangen, oder uns die Seele aus den Leibern tanzen, ist egal. Wollen wir nur was trinken, dann gehen wir in eine Bar. In London jedoch bevorzugen die Leute letzteres, wo der Eintritt am Wochenende vielleicht 5 Pfund kostet, und vielfach zu etwas späterer Stunde in einem separaten Raum auch einigermassen tanzbare Musik läuft. Sowas wie Schoggistängeli und Weggli zu einem günstigen Preis. Was wir hier also nicht haben, nämlich Bars nur für Frauen liebende Frauen, ist, was London zu bieten hat. Was wir hier haben, Parties en masse im Vergleich zu London, zieht dort nicht. Es ist wohl eine Typfrage, wer was bevorzugt. Ich für meinen Teil muss sagen: mein Ding war die Candy Bar nicht. Daher werde ich bei meinem nächsten London-Trip mit meiner ganz persönlichen Dancing-Queen wieder in den Gay-Ausgang gehen. Sei es ins Heaven, oder ins Fabric (siehe obiges Bild), oder allenfalls ins GAY. Dort, so habe ich gehört, und im Falle von letzterer Location auch bereits erlebt, tummeln sich nämlich vereinzelt auch ein paar Frauen liebende Frauen.

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