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Ein Beitrag von einer Gastschreiberin – L* – die von Bern nach Berlin reist, um der Öffnung der Ehe für alle entgegen zu feiern. Wieso wir gleiche Rechte verdienen und wie die Stimmung in Berlin nach dem Entscheid war. Ein persönlicher Bericht von einer ambitionierten Schreiberin – bewegt durch Hoffnung und Mut. Ein Bericht von einer jungen deutschen Frau, die Frauen liebt, derzeit wohnhaft in Bern, geschrieben für unsere lesbianchic Leserinnen.
Und so schnell kann es gehen, mein liebes Deutschland… Über den Tag, an dem die Liebe von Millionen endlich den Status als «Liebe zweiter Klasse» verlor
Ja, ich will, wenn ich könnte! Eine Frage der Diskriminierung.
«Ja, ich will.» – Ja, ich will eines Tages diese Worte zu meiner zukünftigen Frau sagen. Umgeben von Freunden und Familie, irgendwo an einem wunderschönen Ort am Wasser. So wie viele meiner Freunde träume ich schon seit vielen Jahren vom «klassischen Konzept»: eines Tages heiraten und Kinder bekommen. Viele mögen das Konzept der «Ehe» als altmodisch und überflüssig sehen, aber ich bleibe gerne eine kleine Romantikerin. Doch anders als meine Hetero-Freunde wusste ich so wie Millionen andere seit meiner ersten Verliebtheit, dass dieser Traum in naher Zukunft nicht in Erfüllung gehen konnte. Sowohl in meinem Heimatland Deutschland als auch an meinem jetzigen Wohnort, der wunderschönen Schweiz, war die Ehe zwischen Frau und Frau sowie Mann und Mann nicht erlaubt – und somit auch keine Adoption oder andere Wege des gleichgeschlechtlichen Kinderkriegens.[1] «Aber ihr könnt doch eine ‚eingetragene Lebenspartnerschaft‘ machen?!», wurde mir oft gesagt. Allein bei dem Gedanken, meine Zukünftige meine «eingetragene Lebenspartnerin» statt «Frau» zu nennen, läuft es mir schon kalt den Rücken herunter, abgesehen von den fehlenden Rechten und dem Status als Bürger zweiter Klasse. Man unterschätzt, was dies für einen Menschen bedeutet. Schon als Teenager verwirrte es mich: Warum war ich so geboren? In einer Position, die mir Heiraten und Kinder bekommen nie erlauben würde? Warum sieht der Staat meine Liebe als minderwertig an und was schadet es ihm, wenn ich eine Frau heiraten würde?
Hoffnung in Europa. Wie sieht es in Deutschland aus?
Trotz der fehlenden Rechtslage bestand jedoch schon seit vielen Jahren Hoffnung: Die meisten westeuropäischen Staaten sowie viele andere Länder der Welt haben – wie 2001 als erstes die Niederlanden – inzwischen die Ehe für alle eingeführt. In Deutschland schien es seit Jahren schon längst überflüssig: Über 80 Prozent der Bevölkerung waren in Umfragen dafür. Tatsächlich war es so akzeptiert, dass Menschen mich verwundert fragten «Was? Frauenpaare können nicht heiraten?» Doch die regierende Partei unter Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte sich stets dagegen, oft basierend auf dem Argument der Sorge «ums Kindeswohl» bei Adoption sowie der Angst, es könnte dem «heiligen Konzept der Ehe» schaden. Dabei wurde schnell vergessen, dass es eher hohe Scheidungsarten sind, welche die Heiligkeit des Konzeptes in Frage stellen. Studien haben sogar bewiesen, dass Homo-Scheidungsraten deutlich geringer sind und Kinder von homosexuellen Paaren – die stets Wunschkinder sind – in ihrer Entwicklung besser abschneiden als die von Heteropaaren. Pflegekinder werden schon lange an gleichgeschlechtliche Paare vermittelt. Von dieser Tatsache sprach auch Angela Merkel letzten Montag in einem Interview mit Redakteurinnen einer Frauenzeitung. Sie hatte den Brief einer Frau erhalten, die mit ihrer Partnerin acht Pflegekinder grosszieht, und sie zu sich einlud, sich persönlich von deren Wohl zu überzeugen. Für Merkel war dies ein prägender Moment, wie sie im Interview erwähnte. Nach dem Interview hob sie am Dienstag plötzlich die Fraktionssperre auf, sodass jeder Politiker ihrer Partei nicht mehr an die Parteiposition gebunden war, sondern nach eigenem Gewissen selbst entscheiden konnte. Die Opposition ergriff die Chance und liess die Abstimmung auf die Tagesordnung der letzten Bundestagssitzung am Freitag, 30. Juni 2017, setzen.
Wie die Hoffnung auf eine Gleichbehandlung mich stärkte, aber auch verunsicherte, und wieso mein Chef der Beste ist.
Für mich kamen diese Entwicklungen unheimlich plötzlich und überfordernd. Meine Euphorie kann ich kaum in Worte fassen, jedoch hatte ich gleichzeitig eine wahnsinnige Angst, dass es doch nicht klappte. Jeden Tag wurde ich nervöser. Donnerstag sass ich am Mittag hibbelig in unserem Berner Büro. Es konnte doch nicht sein, dass ich nicht mal in meiner Heimatstadt Berlin sein würde, wenn diese wichtige Entscheidung endlich gefällt würde. Da sah ich den Aufruf zur Demonstration am Freitagmorgen in Berlin vor den Regierungsgebäuden. Ich wusste, ich musste hin! So einen historischen Moment, auf den ich solange hin gefiebert hatte, musste ich miterleben unter «Meinesgleichen». Dank meines netten Chefs führte ich meine Büroarbeit an diesem Tag schon 30 Minuten später im Zug auf dem Weg nach Berlin weiter. Die Nacht verbrachte ich mit Freunden damit, die momentane Situation und die anstehende Entscheidung zu analysieren.

Berlin wir kommen! Oder schwimmen wir?
Am Morgen fuhren wir zum Regierungsviertel, wo laut Facebook 18’000 Menschen angekündigt waren. Aufgrund sintflutartiger Bedingungen am Vortag – Online-Videos zeigten Menschen, die durch Berlins Strasse schwammen und Boot fuhren – erwarteten wir nun jedoch nur eine kleine Gruppe zur Entscheidung um 10 Uhr. Viele Jahre hatte ich mir schon vorgestellt, wie es wäre eines Tages die Worte zu hören: «Du darfst in Deutschland heiraten». Gegen 9 Uhr näherten wir uns der Demonstrantengruppe als ich plötzlich die Whatsapp-Nachricht einer Freundin bekam: «Bundestag beschliesst Ehe für alle.» Wir hatten es geschafft! Geschafft…
Von einer Minute auf die andere! Tränen fliessen mir über die Wange.
Von einer Minute auf die andere war plötzlich beschlossen worden, dass ich und Millionen andere in Zukunft heiraten können! Wir stiessen zu der Menschenmasse vor dem Bundeskanzleramt, die im Freudentaumel feierte! Fremde Menschen fielen sich in die Arme, Küsse überall und die internationalen Presse-Kameras dokumentierten alles. 393 Abgeordnete hatten dafür gestimmt, 226 dagegen, ein klarer Sieg für die Liebe also! Eine riesige Torte in Regebogenfarben wurde angeschnitten.
Zur Feier waren viele anwesend, die sich bereits seit Jahrzehnten (!) für die Rechte von Homosexuellen eingesetzt hatten und ewig auf diesen Tag hin gefiebert hatten. Doch einige von ihnen hatten nicht mehr das Glück diesen Tag mitzuerleben: Ich lernte Eva kennen, die mir ihre Geschichte erzählte:
«Ich stehe hier für meinen besten Freund, der vor Kurzem [mit 72] verstorben ist und für den das wirklich der absolute Hammer gewesen wäre: dass ,Kaltschland’ [Deutschland] so‘ne Entscheidung trifft, so schnell. Wahnsinn! Ich bin mega mega mega froh heute hier sein zu können.»
Eine sympathische Dame namens Barbara bot mir ein Stück ihres quietschfarbenen Regenbogenkuchens an und wir kamen ins Gespräch:
«„Erstmal will ich das feiern, den heutigen Tag, weil ich das ganz wichtig finde. Weil ich auch seit 35 Jahren dabei bin im Kampf.»- «Kannst du mir mal erzählen, wie das vor 35 Jahren war?» – «Oahhhh, heimliche Demonstrationen! Versteckte Schilder… Wir waren eine kleine grosse Gruppe, die immer mutig war. Wir waren immer überall.»
Unglaublich, wie viel freier wir heutzutage im Gegensatz zu damals schon leben und wie viel freier wir ab dem heutigen Tage noch leben können! Wie sich in weiteren Gesprächen herausstellte, waren viele der Anwesenden ironischerweise prinzipiell Gegner der Institution der Ehe. Die gleichen Rechte zu haben war jedoch allen wichtig. Wie es ein Mann ausdrückte,
Jeder hat das Recht, spiessig zu sein!
Ein gutaussehender Typ namens Sebastian fasste es zusammen:
«Ich bin zwar persönlich nicht für die Ehe, aber trotzdem hier, weil ich das total geil finde, dass man hier zusammenkommt und zeigt, dass wir alle die gleichen Rechte haben. […] Es kann nicht sein, dass man klassifiziert, egal ob nach sexueller Ausrichtung, seiner Ethnie […] Wir sind alle gleich und das ist quasi die Quintessenz, warum ich hier bin.»
Mama, ich darf heiraten!
Als ich endlich einen ruhigen Moment fand, rief ich inmitten der Menschenmasse meine Eltern an und schrie ins Telefon: «Mama, ich darf heiraten!» Die Worte trieben meiner Kollegin neben mir die Tränen in die Augen – wir haben es wirklich geschafft!
Nachdem das Event am Morgen vorbei war, liefen die Feierlichkeiten den ganzen Tag und die ganze Nacht weiter, sei es in den Schwulen- und Lesben-Locations als auch an anderen Orten. Ich selbst war im Laufe des Tages damit beschäftigt, mit Freunden aus den verschiedensten Kulturkreisen als auch meiner Oma diesen legendären Tag bis in die Morgenstunden zu feiern. Dabei klebte ich wohl hunderte von LGBT-Sticker auf fröhliche und neugierige Passanten und wildfremde Menschen gratulierten mir. In all der Euphorie musste ich etwas traurig an meinen Wohnort, die Schweiz, denken, in welcher der letzte Schritt in Richtung Ehe für alle erst vor wenigen Wochen abgewehrt wurde. Auch unsere Frauen- und Männerpaare verdienen es, dieselben Rechte zu haben, heiraten und adoptieren zu können! Liebe Schweiz, was ist unsere Entschuldigung? Warum ist meine Liebe nun in Deutschland und in über 20 anderen Ländern gleichwertig, aber hier immer noch eine Liebe zweiter Klasse? Ich wünsche uns, dass wir auch hier schon sehr bald mit derselben Euphorie feiern können, wie wir es am Freitag in Berlin durften. Also liebe Schweizer und Zugezogene, engagieren wir uns: Setzt euch in den bekannten Vereinen ein, redet mit anderen über das Thema, seid sichtbar, überzeugen wir die an der Macht: Hopp Schwiiz, wir schaffen das!

Fazit: Traut euch!
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Left over quote:
«Heute ist ein historischer Tag… So viele Menschen befürworten die Öffnung der Ehe. Deswegen mussten wir heute an diesem unfassbar regnerischen Tag einfach mit dabei sein und eine Nachricht an alle Unterstützer senden: Hey, es bewegt sich was. Die Politik, die Gesellschaft bewegt sich heute. Und das ist einfach nur toll. Deswegen: Traut euch!» (Jessica und Anni von OpenPetition)
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[1] Reproduktionsrechte wie Insemination und Invitro sowie das Adoptionsrecht galten bisher in Deutschland nur für verheiratete Heteropaare.
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Quintessenz:
1) Erkenne dich selbst, mit deinen Schwächen
2) Gegenseitige Anziehungskraft
3) Stimmen die Umstände?
4) Haben wir ähnliche Werte / Ansichten / Lebenspraktiken?
5) Gemeinsame Zukunftsplanung / Commitment
Vor allem in jungen Jahren des Sturm und Dranges, wenn Frau sich der Ratio ab- und der Emotio zuwendet, fällt es schwer, sich nicht gleich auf den ersten Blick in die Auserwählte zu verlieben, und ihr ewige Liebe zu schwören. Menschen eines etwas reiferen Alters, so gegen Ende 20 wie die Autorin dieses Textes, sind, was die Wahl der Frau an ihrer Seite betrifft, hingegen bereits etwas wählerischer, möchten sie doch die traumatischen noch heute immer nachwirkenden Dramen aus der Vergangenheit bitte nicht wiederholt haben. Und etwas ältere, weniger weise Menschen geben in ihrer Verbitterung vor, erkannt zu haben, dass es die Liebe gar nicht gibt.
In welcher Lebensphase du, liebe Leserin, gerade steckst, und welche Erfahrungen du auch immer gesammelt hast, ob gute oder schlechte: der folgende Guide soll dir dabei helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen – und dich selbst als potentielle Partnerin für’s Leben zu qualifizieren.
1) Erkenne dich selbst – mit deinen Schwächen
Zugegebenermassen: wir sind nicht alle mit unserem Verhalten vollkommen zufrieden. Wie oft haben wir das Yoga-Training versäumt, die Steuererklärung nicht rechtzeitig ausgefüllt. Nicht alles an uns ist liebenswert. Eine Partnerin ist aber kein Schlüssel zu einem besseren oder glücklicheren Leben. Zunächst gilt es, dir selbst eine Struktur zu erarbeiten, die dir sowohl die Möglichkeit bietet, dich bei Bedarf komplett auszupowern, es dir aber auch erlaubt, Energie zu tanken wenn nötig. Mit sich selbst im Reinen zu sein ist keine einfache Aufgabe, sondern eher als lebenslanger Prozess zu verstehen. Wenn du zum Beispiel dazu neigst, sehr eifersüchtig zu sein, kann das deine Beziehung zerstören. Besser ist es, zu deinen Unzulänglichkeiten und Verlustängsten stehen zu lernen, und zu akzeptieren, dass keine Partnerin je die „Lösung“ für deine Probleme sein kann.
2) Gegenseitige Anziehungskraft
Vieles geht vom Unbewussten aus. So ist zum Beispiel unsere Genetik darauf eingestellt, möglichst gegensätzlich Kombinationen von DNA miteinander zu koppeln, um Erbfehlern vorzubeugen. Ein Zeichen dafür, ob dein Partnerin zu dir passt, ist, ob du sie gut riechen kannst.
Der Grund dafür sind sogenannte Pheromone, also Botenstoffe.
Wie habt ihr euch kennen gelernt? Stimmt die Anziehung auf beiden Seiten?
Die Andere begehren und selbst begehrt zu werden bedeutet, wahrgenommen zu werden, aber auch, sich verletzlich zu zeigen, da du das Begehren zeigst und mitteilst. Am besten ist es, wenn du noch nach Jahren neben deiner Frau aufwachst hin und weg bist. Gar perfekt ist es, wenn du dazu denkst, dass deine Liebste einen leicht höheren Marktwert hat als du.

3) Stimmen die Umstände?
Dazu gehören einerseits, dass beide Single und an einer Beziehung interessiert sind. Wenn deine Liebste verheiratet ist und in Barcelona wohnt, wird es schwierig bis unmöglich, sich so zu arrangieren, dass es für beide Beteiligten stimmt. Auch wenn die Frauen sich in unterschiedlichen Lebensabschnitten befinden, kann das zu Ungereimtheiten führen. Das musst nicht mal am Reifegrad liegen, sondern vielmehr auch an Dingen wie der Karriereplanung, beabsichtigte Auslandaufenthalte, finanzielle Verhältnisse, etcetera.
Es gilt: auch wenn die Gefühle absolut stimmen, müssen die Umstände so gelegt sein, dass sie ein gemeinsames Wachstum, eine gemeinsame Entwicklung ermöglichen. Sind die entsprechenden Umstände nicht vereinbar, ist es schwierig, eine vertrauensvolle und aufrichtige Partnerschaft langfristig zu leben.
4) Haben wir ähnliche Werte / Ansichten / Lebenspraktiken?
Ähnliche Wertevorstellungen sind, so belegen es verschiedene Studien, wichtige Faktoren für eine über jahrzehntedauernde Partnerschaft. „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ stimmt demnach mehr als das gegensätzliche Sprichwort „Gegensätze ziehen sich an“.
Zwar kann deine chaotische Partnerin durchaus als deine Muse zwecks Auslebung kreativer Betätigungen fungieren, auf Dauer sind divergierende Werte für Ordnung, Sauberkeit, wie auch Nähe- und Distanzwünsche aber einer funktionierenden Beziehung eher hinderlich.
Auch die Religion kann ein Thema sein, sowie, bei homosexuellen Frauen klassisch, verschiedene Stadien in ihrer Coming-Out-Entwicklung.

5) Gemeinsame Zukunftsplanung / Commitment
Gemeinsame Partnerschaften wachsen durch eine gemeinsame Lebensplanung und
den Einsatz beider Partnerinnen. Die Bereitschaft, sich Konflikten zu stellen und in schwierigen Situationen den Glauben an die Liebe nicht zu verlieren. Idealerweise haben beide Partnerinnen gleiche Absichten bezüglich Wohnen (und Einrichtung!), Lebensstil und Familienplanung. Die Eintragung der Partnerschaft, DAS Commitment schlechthin, kann, neben einer Entscheidung aus purer Liebe, auch aus steuer- und erbrechtlichen Gründen sowie hinsichtlich der Altersvorsorge eine Option sein, allerdings sollten auch die gesetzliche Situation des entsprechenden Landes geprüft und allfällige Nachteile dieser Entscheidung berücksichtigt werden. Der Beirat eines Juristen ist empfehlenswert.
Summary:
Anziehung & Umstände & Werte & Zukunft & Commitment = Liebe for ever!!!
Wenn ihr beide euch anziehend finden und die Umstände ein Zusammensein erlauben, ihr ähnliche Absichten bezüglich Treue und Distanz / Nähe habt, sowie alltagstauglich seid, dann los: Plant eure gemeinsame Zukunft und steht dazu!
Beide müssen aber bedenken, dass sie trotz Partnerschaft eigenständige Personen mit unterschiedlichen Wünschen und Sehnsüchten sind. Nicht jede ist gleich. Und das ist gut so. Kompromisse einzugehen ist wichtig. Und: Scheut euch nicht, auch bei Krisen oder Verletzungen der Liebsten zu verzeihen oder ihr eine zweite Chance zu geben, wenn sie echte Reue zeigt, ihre Fehler eingesteht und gewillt ist, sich zu ändern.
Traut euch…!
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