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Nachdem im Juli an der heimischen Partyfront eine gewaltige Flaute herrschte, konnten wir es kaum erwarten, den Eventguide August zusammenzustellen. Alle sind erholt oder so richtig geschafft von ihrem (Abenteuer)Urlaub zurück und machen wieder die Partymeilen unsicher.
Ein riesen Highlight ist die Pride Ouest 2017 in Bern mit allen Vorpride-Events. Wer den Eventguide regelmässig liest weiss, dass Bern eine kleine, eingeschworene Community hat, die oft unter sich bleibt und grosse Partys eher die Ausnahme sind. Im August 2017 findet nun das erste Mal seit 17 Jahren wieder eine Gay-Pride in Bern statt. Und die wird gewaltig. Nebst der Pride Ouest in Bern gibts in Luzern die Frigay und in Zürich die Streetparade.
9. – 24. August 2017
Vorpride-Events anlässlich der Pride Ouest 2017 in Bern @ Queerbooks und Kino Rex
Die Vorpride-Events sind allesamt kultureller Natur. Es gibt Lesungen, Buchpräsentationen und Vernissagen von queeren SchriftstellerInnen sowie ein Filmfestival zum Thema „Pride“. Das gesamte Programm findet ihr auf der Website oder auf Facebook.

Samstag, 12. August 2017
Kein queerer Event aber das spielt nun wirklich keine Rolle. Die Streetparade ist die grösste Technosause der Schweiz. Egal ob straight oder queer, wer gerne feiert, wird dort auf seine Kosten kommen. Ein bunter und lauter Zug von Partywagen (Love Mobiles) zieht durch Zürich. Schrille Outfits, viel nackte Haut, noch mehr Alkohol und andere bewusstseinserweiternden Substanzen sorgen für elektrisierende Stimmung. Bist du ein Partytier? Dann sollte die Streetparade in deiner Agenda auf keinen Fall fehlen.
Start um 13.00 Uhr beim Utoquai Zürich
Freitag, 17. August 2017
Frigay Night @ El Cartel (ehemals The Loft)
Es gibt eine heisse White Night mit DJ David Marquez und eingängigen Sommerpartybeats. So nah am See wird man sich wie an einer Poolparty in Mykonos fühlen. Gute Stimmung garantiert.
Ab 23.00 Uhr und 21 Jahren, Eintritt CHF 15.-

Freitag, 24. August 2017
Official Opening Party Pride Ouest 2017 @ Turnhalle Bern
Die Pride Ouest findet offiziell vom 24. – 26. August statt. Wobei am Freitag eine Party in der Turnhalle den Auftakt macht. Details zum Event werden in Kürze bekannt.
Einlass ab 20.00 Uhr und 16 Jahren

Samstag, 25. August 2017
Pride Ouest 2017 @ Berner Altstadt
Endlich, nach 17 Jahren findet in Bern wieder eine Gay-Pride statt. Es ist die Pride der Romands, die in diesem Jahr in der Hauptstadt über die Bühne geht. Die Bühne? Kann man so nicht sagen, denn die Pride findet tagsüber auf 7(!) verschiedenen Plätzen statt.
Unter dem Motto „The Power of Diversity“ feiert die Pride Ouest 2017 die Vielfalt. Und diese Vielfalt spiegelt sich auch im Programm wieder. Von Samstag Mittag bis in die sonntäglichen Morgenstunden gibt es Sport, Kultur, Chillzonen, Politik, Konzerte und Partys.
Der Pride-Umzug beginnt um 16.00 Uhr und zieht von den einzelnen Plätzen durch die ganze UNESCO-Altstadt zum Bundesplatz. Jede/r kann mitlaufen.

Programm auf dem Waisenhausplatz
11.00 – 23.00 LGBTI-Village mit (LGBTI)-Markt-, Info- und Verpflegungsständen
13.00 – 15.00 DJ Grrrl in the Garage
15.00 – 17.00 DJ Dunch
19.00 – 21.00 DJ Anouk Amok
21.00 – 23.00 DJ Audiophil
Programm auf dem Bundesplatz
15.45 – 23.00 Verpflegungs-, Markt- und Infostände
16.45 Eintreffen Sternmarsch
17.00 Hissen der Regenbogenflagge
17.15 Eröffnungsrede Gemeinderat Reto Nause und Bundesrätin Simonetta Sommaruga
bis 19.00 Uhr Politische Botschaften
19.00 best.elle
19.30 La Diva live
20.00 The Siegfrieds & Toys
21.00 Melker
22.00 Fiji Band
Programm im Progr-Hof
11.00 – 17.00 Weindegustation für Erwachsene, Kinderspielplatz, Infostände und Beratung Checkpoint, HAB, LGBT-Hotline
Programm auf der kleinen Schanze
14.00 – 16.30 Standard- und Latinotänze zum Zuschauen und Mittanzen.
Programm in der Matte und im Marzili
13.00 – 16.00 Berliner Kaffee im Wöschhüsi, Badminton-Turnier in der Matte-Turnhalle, Aareschwimmen im Marzili.
Programm auf dem Bärengraben
12.00 – 16.00 – Ringen, Bootcamp, Bären Bar
Programm auf der Münsterplattform und dem Rathausplatz
14.00 – 16.00 musikalische und theatralische Darbietunge
Afterpartys
23.00 – 03.00 im ISC (Pride-Tolerdance mit open air Bar), Turnhalle, Retro Bar (mit After-Hour bis in den frühen Sonntag Morgen)
Regelmässige Veranstaltungen
Ladies Temptation @ Platzhirsch Zürich
Jeden Mittwoch ab 18.00 Uhr an der Bar/Lounge im Platzhirsch: Gechillter Cocktailabend unter Frauen.
Lesbengeschichte in der Schweiz
Seit 2015 gibt es in Zürich regelmässige „Lesbenspaziergänge“, auf denen die Teilnehmenden lesbische Zeitgeschichte erfahren. Der Spaziergang endet mit einem gemeinsamen Umtrunk. Frühzeitige Anmeldung via Website lohnt sich.
Die Frauenbeit gibt es in Bern schon seit 1986. Seit 2008 kochen Frauen einmal im Monat für Frauen in der wunderschönen Villa Stucki. Die Frauenbeiz ist ein Treffpunkt für Frauen, an dem nicht nur zusammen gegessen und getrunken wird, sondern auch gequatscht, ausgetauscht und kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Besonders in den Sommermonaten ist ein Abend in der Frauenbeiz – im Garten der Villa – ein Erlebnis.
Heldenbar –@ Provitreff Zürich
Wie wärs mit einem Drink nach dem Feierabend, gemütlich dem Weekend entgegenzublicken? Das gibt’s bei den Helden! Jeden Mittwoch, freier Eintritt for gays & lesbians
Lesbentreffpunkt @ Café Bubbels Zürich
Jeden 2. Mittwoch im Monat treffen sich Zürichs Lesben zum geselligen und fröhlichen Abend. Was, wenn ihr euch mal ohne BumBum der Clubs unterhalten wollt. Ab 19:00 Uhr. Anmeldung erwünscht. Women only.
La zoRRR_a – frauen*bar @ frau*m Zürich
Barnacht für Ladies, jeden 3. Mittwoch im Monat von 18.00 – 22.00 Uhr.
Jeden Dienstag bei der Kaserne Basel. Gemütlicher Treffpunkt der Szenelesben wie auch weniger involvierten Frauen. Meist wenig Drama, aber nie langweilig. Leckere Drinks, angenehmes Ambiente, im Sommer auf der Terrasse. Lohnt einen Besuch. Heterofriendly.
Snack&Pack @ News Bar St. Gallen
Jeden 1. Sonntag im Monat steigt in St. Gallen die Sack&Pack Party for gays & friends! In ausgelassener Stimmung einen Cocktail geniessen und dazu wirst du Soundtechnisch vom DJ-Duo Glitzerhaus verwöhnt! Ab 20.00 Uhr geht es los.
]]>Wie jedes Jahr habe ich mich das bunte, weil zweisprachig, ziemlich unübersichtliche Programmheft gelesen und teile hier gerne meine persönlichen Highlights, Must-sees und Must-visits mit euch. Wenn ihr die Filmtitel anklickt, könnt ihr euch direkt den Trailer anschauen. Wollt ihr wissen, wann und wo welcher Film läuft, findet ihr auf der Website von Queerischt den Spielplan.
Die Filme
Der Titel bedeutet frei übersestzt : Man geht zu dritt. Entsprechend handelt der Film von einer Ménage à trois zwischen der Hautdarstellerin und einem Päärchen. Das Lustige dabei: Das Päärchen weiss nicht, dass sowohl ER als auch SIE mit IHR eine Affäre haben. Ein Spielfilm, der komödiantischen Inhalt mit hübschen Schauspielerinnen verspricht.

Klinge ich schwul? Eine Frage, die sich der Journalist David Thorpe stellt. Er macht eine Strassenumfrage und beginnt, in alle Richtungen nach schwulen Klischees zu recherchieren. Unterhaltsam und doch ernst. Auch wenn wir nicht schwul sind, bin ich überzeugt, dass der Dokumentarfilm über Stereotypen sehenswert ist.

Der Film ist uralt (für meine Verhältnisse) und Kult. Er ist völlig überdreht und kann in keiner Weise ernstgenommen werden. Es geht um die „Satensweiber von Tittfield“, die à la Kill Bill mit Mord, Sex, Drogen und einem Idioten namens Blumenkohl zu tun haben. Man muss einen komischen Humor haben, um den Film zu mögen. Aber normal ist ja schliesslich auch langweilig.

Ich wünsche mir in regelmässigen Abständen lesbische (Liebes)Filme ohne Drama und mit Happy End. Genau so wie all die Hetero-Romanzen sind. Go Fish könnte ein solcher Film sein. Im Beschrieb steht zumindest „Regisseurin Rose Troche zeigt eine Gruppe lesbischer Frauen, die sich gegenseitig unterstützen, miteinander diskutieren und sich lieben. Dabei wird deutlich: Zusammen ist weniger allein.“ *schmacht*

Ein Muss, für alle Frauen, die sich für die lesbische Schweizer Geschichte interessieren. Veronika Minder und Valerie Fischer erzählen in 87 Minuten die Geschichte(n) von lesbischen Frauen in der Schweiz – früher und heute. Fünf Frauen wurden dafür näher portraitiert. Zusammen mit Zeitdokumenten und Filmausschnitten beleuchtet Katzenball ein differenziertes Bild vom Anders-sein in der Schweiz.

„Drag“ ist nicht gleichzustellen mit einer sexuellen Orientierung. Das Geschlecht hat weder etwas mit dem Gender noch mit der Gesinnung zu tun. Der erfrischende Dokumentarfilm von Gabrielle Burton zeigt die Spielarten zwischen Kings, Queens und allem Dazwischen.

Das ist so eine Sache, mit den Kurzfilm-Blocks. Es ist eine Lotterie. Vielleicht mag man die meisten Filme und vielleicht findet man sie mehrheitlich schrecklich. Aber mindestens einen Block muss man sich einfach anschauen. Kurzfilme 2 wird mit einem Mickey Mouse-Titelbild beworben und hat damit bei mir schon fast gewonnen. Zudem tauchen die Aussagen „I need a Hero“, „I’m happy and gay“ sowie Catwoman und Supergirl im Beschrieb auf. Klingt nach Spass.

Am Samstag, 5. Novemeber 2016 um 22.30 Uhr öffnet die Turnhalle ihr Pforte für die tanzwütigen queeren BesucherInnen. Gespielt wird Elektro. Und zwar nur Elektro. DJane Digital Tina aus Bern ist House- und Technospezialistin und DJ Jack Chang aus Frankfurt mag minimalistischen House. Wer glaubt, es wird einseitig und langweilig soll bedenken, dass um Mitternacht die Drags eine Show abziehen und das queere Partypublikum in Bern selten so interessant ist, wie an der Queersicht-Party.

Auch besuchenswert
DerDieDas war ein Trio infernale, das um die 90er-Jahre Bern unsicher machte. Jean, Coco und Carmilla machten Musik, Körperkunst und Performances. Sie besetzten ein Haus, das sie DerDieDas Tuntenhaus nannten. Vor zwanzig Jahren löste sich das Trio auf. Anlässlich des Queersicht wird eine Ausstellung über die drei Queerköpfe gezeigt. Mit Fotos, Musik und Film wird das Schaffen der drei KünstlerInnen wieder in Erinnerung gebracht.

Am Sonntag Morgen um 11 Uhr kredenzt Marcel vom Restaurant „Marcel’s Marcili“ Süsses und Deftiges zum Frühstück. Es passt wunderbar, die Nacht durchzutanzen und sich am nächsten Morgen mit dem Flirt oder den Freunden um die Ecke vom „Ort des Geschehens“ zum Brunchen zu treffen.

Im Vorverkauf können für alle Vorstellungen Tickets ergattert werden. Ich empfehle dies wärmstens, denn die mitmachenden Kinos sind nicht riesig und die Platzzahl entsprechend beschränkt.
Pro Film werden 15 Tickets an der Kasse vor Ort angeboten. Sie öffnet 30 Minuten vor Filmbeginn. Pünktliches Erscheinen ist ein Muss, sonst gehst du leer aus.
Jugendliche bis 25 Jahre erhalten gegen Vorweisen einer gültigen Identitätskarte einen kostenlosen Festivalpass. Mit diesem erhältst du alle Tickets 5 Franken günstiger.
Tickets für die Parties gibt es nur an der Abendkasse.
Kommentar:
Wie ihr bestimmt bemerkt habt, stehe ich nicht so auf Dramen und Coming-out-Stories. Auch Workshops sind nicht so mein Ding. Ich möchte an einem Filmfestivals in erster Linie Filme sehen und mich dabei gut unterhalten oder etwas lernen. Queersicht ist kunterbunt und es lohnt sich für dich auf jeden Fall, einen Blick in das Programmheft zu werfen. Denn auch Liebhaberinnen von Drama, Grusel, Coming-out, Schnulzen, Surrealem und Aufwühlendem kommen auf ihre Kosten.
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