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Erinnerst du dich an deinen ersten Einkauf im Erotikshop? Ich schon. Mit leicht erhöhtem Puls, und wohl auch mit rosa Wangen, wagte ich den Schritt durch die Tür des grössten Erotikmarkts in der Region. Einmal drin wusste ich nicht, was mich mehr interessierte: Die Dinge, die es dort zu kaufen gab oder die Menschen, die sich eben diese Dinge anschauten. Natürlich sah ich dort nicht das erste Mal Kunststoff-Geschlechtsteile, Latexkleidung, Sexfilme und leicht erregte Herren und etwas nervöse Damen. Was mich aber beinahe umhaute, war der Preis der luststeigernden Utensilien. Gerade mal 18 geworden, war mein Budget beschränkt und im Internet hatte ich all die Schätze zuvor zu deutlich günstigeren Konditionen entdeckt. Der Besuch endete ohne Kauf. Stattdessen suchte ich mir im Internet einen sympathischen, vielseitigen Erotikshop und blieb dort über Jahre hinweg Kundin. Seit einigen Monaten stöbere ich aber immer mal wieder durch „echte“ Erotikmärkte. Warum? Weil es gewisse Dinge gibt, die man offline besser kann, als online. Nach fast zehn Jahren Online- und Offline-Erotikshoppen wage ich, hier Bilanz über die Vor- und Nachteile der beiden Einkaufserlebnisse zu ziehen. Am Ende des Blogs gibt’s ein paar persönliche Shopping-Empfehlungen. Digital genial? Vorteile von Online-Erotikshops. Die Auswahl an Online-Erotikshops ist gewaltig. Dank gut vernetzten Kurieren sind auch Einkäufe in ausländischen Shops problemlos möglich. Damit lassen sich fast alle auf der Welt existierenden Erotikartikel ins heimische Schlafzimmer bestellen. Mit wenigen Klicks und in kurzer Zeit können Produkte, Preise, Zahlungskonditionen und Lieferfristen verglichen und das beste Angebot ausgewählt werden. Es ist egal, zu welcher Uhrzeit und an welchem Ort einem die Shoppinglust überkommt. Du brauchst lediglich ein internetfähiges Gerät und WLAN um dich sofort in die Welt der Vibratoren, Reizwäsche und Weingummi-Brüsten zu beamen. Auch über schräge Blicke von Mit-Shoppern muss man sich keine Gedanken machen. Alles ist schön diskret. Sogar der Karton, in dem dein Einkauf nach einigen Tagen angeliefert wird. Online-erotikshoppen tönt wunderbar. Die Artikel sind günstig und die Auswahl ist riesig. Ärgerlich nur, wenn die Portokosten den Kauf dann gleich um einen Drittel verteuern. Anfassen und anprobieren kann man die Artikel leider auch nicht. Manche Shops sind kulant und gewähren ein Rückgaberecht, wenn das Gekaufte nicht den Erwartungen entspricht. Das Rückgaberecht wird jedoch oft nur bei ungeöffneten Verpackungen oder defekten Artikeln gewährt. Es lohnt sich, vor dem Kauf einen Blick in die AGBs zu werfen. Offline-Erotikmärkte – im Konsum-Lusttempel Die eben beschriebenen Vorteile der Onlinemärkte überzeugten mich jahrelang. Eine neue Liebe, und damit auch neuer Wind im Schlafzimmer, brachten mich nach Jahren des Onlineshopping wieder in reale Erotikshops. Ich war überrascht, dass sich unter den Angestellten nur Frauen fanden. Noch überraschter war ich, dass sie sich nicht hinter der Kasse versteckten, sondern lächelnd auf uns zu kamen und sich erkundigten, was wir denn suchten. Wir wurden in die richtige Ecke geführt und mit dem Versprechen, jede Packung öffnen und den Inhalt begutachten zu dürfen, vorerst alleine gelassen. Wir öffneten ziemlich viele Verpackungen und probierten an, was es anzuprobieren gab. Am Schluss kauften wir gleich mehrere Artikel und liessen einen mittleren dreistelligen Betrag zurück. Korrekt: Offline-erotikshoppen ist immer noch teuer. Warum ich heute den höheren Preis der konventionellen Erotikmärkte in Kauf nehme? Zum einen habe ich heute einen ordentlich bezahlten Job und kann mir mehr leisten. Zum Anderen schätze ich die Beratung und die Möglichkeit die Artikel anfassen, anprobieren und gleich mit nach Hause nehmen zu können. Ausserdem waren die Verkäuferinnen in meinem Fall locker drauf und plauderten schon mal über ihre eigenen Erfahrungen mit dem Auflegevibrator oder der Analdusche. So macht shoppen Spass! Was ich bei den Online-Erotikshops als Vorteile aufgeführt habe, sind direkt die Nachteile bei den konventionellen Erotikmärkten: Die Auswahl ist beschränkt und die Preise immer teurer, als im Internet. Teilweise sind die Preise offline fast doppelt so hoch wie online. Das finde auch ich unverhältnismässig. Diskretion ist in den Offline-Shops auch nicht gegeben, da jeder – beispielsweise auch dein Chef – zur Tür rein spazieren kann. Ausserdem sind gut sortierte Erotikmärkte häufig nur in grösseren Städten zu finden. In den grösseren Shops ist die Bedienung in den vergangenen Jahren deutlich kompetenter geworden. Ich stellte fest, dass die Geschäfte frauenfreundlicher sind, als früher und auch deutlich weniger schmuddelig. Fazit Wenn du genau weisst, was du suchst, kauf besser online. Du kannst verschiedene Erotikshops rasch und unkompliziert nach dem gesuchten Gegenstand durchsuchen und beim Shop mit den besten Konditionen zuschlagen. Wer sich etwas Teures oder Besonderes anschaffen will, dem empfehle ich den Gang in den konventionellen Erotikmarkt. Dort kannst du die Artikel begutachten, berühren und, je nach dem was es ist, auch an- oder ausprobieren. Du wirst beraten und erhältst bei Qualitätsartikeln auch eine Garantie und ein Umtauschrecht. Sex sells und die Erotikmärkte rüsten sowohl online als auch offline auf. Manche Onlineshops produzieren aufwändige Werbespots und stellen die Artikel in kurzen Videos vor. Das macht die Produkte damit fast so erlebbar, wie wenn man sie anfassen kann. Demgegenüber verfügt heute fast jeder konventionelle Erotikmarkt über einen Webauftritt über den Produkte vorgestellt und auch vertrieben werden. Ganz egal, ob man Online oder Offline einkauft: Die Registrierung als Kunde lohnt sich immer. So erhältst du regelmässig Rabattcoupons, die sich für die budgetfreundliche Anschaffung eines neuen Toys prima nutzen lassen. Persönliche Online-Shopping-Empfehlungen mit dem „Extra“, das uns überzeugte: MySecret: Unser Partner! Gib den Code „Lesbian Chic“ ein und erhalte 10% Rabatt auf jede Bestellung. Liefert in CH Playful: Unser Sponsor! Wir empfehlen Playful, da für unserer Leserinnen nur das Beste gut genug ist. Amorelie: Hat eine separate „Frau & Frau“-Rubrik extra für uns. Liefert in DE, CH, AT Amorana: Bietet ein Sexbox-Abo an, bei dem du regelmässig ein Paket mit neuen Artikeln erhältst. Liefert in CH EIS: Hat einen frechen, sexy Auftritt und Dauerrabatte. Liefert in DE Magic-X: Sexshopkette in der Schweiz. Kleine Geschäfte, gute Beratung und Möglichkeit zum An/ausprobieren. Auch online verfügbar. Erotikmarkt EM: Sexshopkette in der Schweiz. Grosse Geschäfte inkl. Dessous. Auch online verfügbar. Toys4Woman: Sextoy-Party à la Tupperware-Party. Von Frauen für Frauen bei euch zu Hause. Nur in CH Beate Uhse: Ein Urgestein der Sexshops. Online und Offline in DE, CH, AT Orion: Einer der bekanntesten Offline-Shops in DE. Online auch in CH und AT
Neulich im Kaufhaus
Als ich letzte Woche mit einer Freundin in der Stadt war, wollte sie unbedingt Unterstützung beim Kauf eines Kleidungsstückes aus Leder. Entweder eine Jacke oder ein Rock sollte es werden, um ihre Outfits optisch aufzuwerten oder um eine coole Komponente hinzuzufügen. Ich freute mich, ihr die neusten Klamotten zu zeigen, denn Designer scheinen niemals müde zu werden, aus dem Material neue Kreationen zu entwickeln und Leder neu zu interpretieren. Im Kaufhaus angekommen stellten wir eine große Auswahl an Stücken aus Kunst- und Echtleder zusammen. Als wir wartend vor den vollen Kabinen standen, schauten uns die vorbeigehenden Leute etwas zu lange und dezent neugierig an. Doch wir ließen uns nicht beirren. Bis eine Frau aus der Kabine kam. Sie hatte gemerkt, dass die Aufmerksamkeit ihres Mannes nicht ausschließlich ihr galt, und ihr Blick blieb an uns hängen. Mit einem gezischten „Komm jetzt!“ schleifte sie ihn Richtung Kasse und ließ es sich nicht nehmen, uns noch einen extrem missbilligenden Blick zu zuwerfen. Die Situation kam uns spätestens jetzt suspekt vor, und als wir uns im Spiegel sahen, begriffen wir, warum wir ein wirklich interessantes Bild abgaben: zwei junge Frauen mit den Armen voller Lederklamotten. Ausschließlich Lederklamotten. Es fehlten nur noch hohe Tritt-mich-Stiefel, und es hätte wohl niemanden gewundert, wenn wir eine Lederpeitsche gezückt hätten, um das Outfit auf seine Gesamtwirkung zu testen. Peinlich berührt zog meine Freundin die Kabinenvorhänge zu und weigerte sich daraufhin, die Klamotten außerhalb der Kabine zu präsentieren. Folglich durfte ich meinen Kopf nur durch die Vorhänge stecken, um die schönen Kleidungsstücke an ihr zu sehen. Zuhause angekommen, dachte ich mir, dass es vielleicht sinnvoller gewesen wäre, die Klamotten im Internet anzusehen und sie sich nach Hause liefern zu lassen. Dann hätten wir uns den Berg an Leder und Aufmerksamkeit gespart, und meine Freundin hätte nicht verschämt in der Kabine gestanden. Denn letztendlich war ihr die Situation zu aufsehenerregend gewesen, sodass das schöne Outfit völlig in den Hintergrund trat und sie nichts kaufte.

Die Versuchung wartet online
Während ich an das Erlebnis mit meiner Freundin im Kaufhaus denke, sitze ich am nächsten Tag vor dem Computer. Um die neuen Herbsttrends zu sichten, klicke mich durch die Welt der Mode und bleibe bei Zalando hängen. Meine Freundin schlendert vorbei und wirft wohl einen Blick auf den Bildschirm, denn sie bleibt abrupt stehen und zieht mir die Ohren lang: „Du bist ja schon wieder am Capes-anschauen!“ Ich muss zugeben, dass ich eine Schwäche für Capes habe. Meine Freundin sagt: „Was einer Decke am ähnlichsten kommt, zieht dich an wie das Licht die Motten!“ Dabei vergisst sie, dass Capes in der richtigen Kombination sehr elegant aussehen und einige Vorteile besitzen. Ein Cape ist praktisch und großzügig geschnitten und ist somit Mantel und Schal in einem. Frau muss sich also keine Gedanken mehr darüber machen, welcher Schal zum Mantel passt, sondern wirft sich das Cape über und ist bestens gegen Wind und Wetter geschützt. Voll im Trend sind Capes mit einem auffälligen Muster oder in einem schönen, homogenen Farbton. Dazu eng anliegende Jeans und Schuhe mit Absatz, und der Look ist perfekt.

Da ich ein Mensch bin, der grundsätzlich immer friert, freut es mich besonders, dass diesen Herbst Strickmode ganz groß geschrieben wird. Als meine Freundin sieht, dass ich von den Capes zu Strickpullovern wechsele, gibt sie auf und geht. Vor allem in der ersten Hälfte des Herbstes ist es oft für den sogenannten Zwiebellook zu warm. Deshalb reicht meistens ein schicker Pullover oder Cardigan aus, um gegen die ersten kühlen Luftzüge gewappnet zu sein. Auch Strickkleider sehen todschick aus und halten warm. Vor ein paar Jahren habe ich beim Wort Strick eher an die grausam aussehenden Omapullis gedacht. Ein Strickkleid war in meiner Vorstellung also die überdimensionierte Form eines selbst gestrickten Omapullis. Aber dieser Gedanke gehört lange der Vergangenheit an, und ich setze meine Onlineshoppingtour fort. Mein absoluter Liebling ist das lässige Strickkleid von Hilfiger Denim. Die Aufmerksamkeit liegt auf dem großflächigen Sternenprint auf der Vorderseite und wird durch den weiten Schnitt verstärkt. Wenn ich es eher körperbetont und klassisch haben will, favorisiere ich ein schwarzes Strickkleid von Marc O’Polo. Mit seinen langen Armen und dem knielangen Schnitt ist das Kleid absolut alltagstauglich. Ich würde es mit einer blickdichten Strumpfhose, flachen Stiefletten und einem schicken Blazer im Büro tragen. Wie immer, wenn ich etwas Alltagstaugliches suche, finde ich ein Kleidungsstück, welches nur so nach Freizeit und Spaß schreit und mir nicht mehr aus dem Kopf geht. In diesem Fall hat mich das schwarze Kleid von Guess verzaubert. Für einen leicht sportlich Touch sorgen die freien Schultern und der Rundhalsausschnitt in Häkeloptik. Trotzdem wirkt das Kleid durch die körperbetonte Form in seiner Gesamtheit feminin und elegant. Wieder einmal fällt es mir schwer, nicht sofort auf den In-den-Warenkorb-Button zu klicken. Und wieder einmal ist die Versuchung einfach zu groß.

Wenn genügend Zeit vorhanden ist, liebe ich es – schon allein wegen der lustigen Erlebnisse –, mit Freunden durch die Stadt zu ziehen. Genauso lustig kann es aber sein, Klamotten zusammen zu bestellen und Zuhause eine Modenschau zu machen. Dabei darf frau sich auch hundertprozentig sicher sein, nur die Aufmerksamkeit zu erhalten, die sie zuvor eingeladen hat.
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