Ausgangszene Schweiz

Review: Katzenfutter 2018 im Hive

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Lesbianchic war dort am Freitag, dem dem 6. April 2018 im Hive Club in Zürich. Der Review ist neutral und uncodiert.

Prozedere und Einlass
Schon vor 23 Uhr war die Warteschlange lang und voller freudvoller Mädchen und Frauen, sowie unwissenden Hive BesucherInnen und Queers. Anmutend reingelassen für satte 25 Franken (die Location war es Wert), gab es harte Drinks und coole Musik. Die Location Hive verspricht mit seinen zwei Dancefloors, sowie ausreichend sanitären Anlagen und einen grossen, auf zwei Ebenen liegenden, Aussenbereich.

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Dekoration und Casino Spiele?
Die Deko ist flott wie das Hive. Von der Stimmung her fanden es heterosexuelle Männer es gemütlich bis gediegen und ganz anders als Heteroparties. Die Frauen gelangten dank Spielen in Kontakt. Jede und Jeder bekam eine Karte mit einem Symbol (Uno, Poker, CH, Memory) und sollte das Doppel finden. Ob jemand gewonnen hat ist bei 300-450 Besucherinnen zweifelhaft. Damit es gab eine Anmache: „Hey, was hast du für ne Karte?“

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Was hast du für eine Karte?
Auch sonst diejenigen, die flirterisch etwas unbeholfen waren, konnten punkten. Bei dem Würfelspiel war die Gewinnchance ähnlich lau, nämlich 1/6 mal 1/6 mal 1/6. 3 Würfel sollten punkten. Somit war die Chance 1 zu 216. Es waren wohl Partyorganisatorinnnen am Werk und keine Mathematiker.

Musik statt Mathematik?
Die Musik war oben cool und manchmal an der Grenze zum tanzbaren Hip-Hop Offbeat. Unten war es etwas dunkel und die Musik im elektronischen.

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Stimmung wie auf einen Wiedertreffen
Im Allgemeinen war die Athmosphäre wie bei einem Schul Wiedertreffen nach 5 Jahren. Definitiv harmonisch und ohne Zickenterror. Alle Jahre wieder beschert uns die Katzenfutter Party ein freudvolles Wiedersehen. Der Flirtfaktor war gut und stimmig, die chicste Frau war hinter der Bar unten. Wow!

Fazit: Eine Ergänzung zu VIBRA und Santa V. Marketing ist asbaufähig. Musik varierbar.



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